Wahrsagen - Kartenlegen - Hellsehen

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Kartenlegen

Seit Jahrhunderten fasziniert Menschen die Hoffnung dank der Wahrsagerei und dem Hellsehen, etwas von ihrer Zukunft zu erfahren. An Königshöfen war schon seit jeher der Wahrsager genauso wenig weg zu denken wie der Hofbäcker oder der Hofnarr. Beim Hellsehen erinnern  wir uns an große Namen wie z.B. Nostradamus. Ein Teilbereich des Wahrsagen und Hellsehen ist das Kartenlegen. Hierbei wird versucht mit Hilfe der Karten etwas über die Person, deren Situation oder ihre Zukunft zu sagen, ohne zuvor etwas über diese Person zu wissen. Bei der Kunst des Kartenlegen können die Karten entweder normale Karten, wie die bekannten Skat-Karten sein, oder auch spezielle Karten. Es gibt zum Kartenlegen mehrere spezielle Kartendecks, die dafür verwendet werden. Unter anderem sind das: Lenormand-, Zigeuner-, Kipper-, Engels-, Mondorakel-, oder Tarot-Karten. 

Seine Anfänge hatte das Kartenlegen etwa im 7. Jahrhundert in China. Seit dem hat es sich über die Jahrhunderte weit verbreitet. Heute kann man vielfach in den Printmedien, aber auch in Rundfunk, Fernsehen und dem Internet Werbung und Angebote rund um das Thema Wahrsagen, Hellsehen und Kartenlegen finden. Die Karten kann man in zahlreichen Esoterik-Läden und auch dem Internet ohne großen Aufwand einfach kaufen. Um mit den Karten Hellsehen zu können, mischt der Kartenleger die Karten, und legt sie nach einem bestimmten Muster aus. Seitens der Kirche wurde das Kartenlegen zwar als Werk des Teufels verschrien und im 13. Jahrhundert verboten, dies konnte jedoch die Kunst des Kartenlegen niemals komplett verbannen. Eine der bekanntesten  Karte zum Hellsehen ist die sogenannte Tarot-Karte. Das Kartenlegen speziell mit der Tarotkarte ist besonders zur Selbstforschung und zur Selbsterkenntnis gedacht. Wer sich die Karten zum ersten mal legen lässt, ist auch mit dem Zigeunerkartendeck nicht schlecht beraten. Diese liefern beim Kartenlegen besonders klare und eindeutige Hinweise und Hilfen. Sehr gut geeignet sind zudem auch die Lenormandkarten, die dem Kartenleger bei der Interpretation besonders hilfreich sein können. Im Gegensatz zu den Tarot-Karten, die ja mehr den seelischen Zustand zeigen, sind die erwähnten Kipperkarten geeignet um konkrete Zukunftsprognosen und Zukunftstendenzen zu erstellen. 

Allein an diesen Informationen ist also schon ersichtlich, dass es sich beim Wahrsagen bzw. Hellsehen durch das Kartenlegen um ein sehr komplexes Thema handelt. Aus diesem Grunde werden heute auch zahlreiche Kurse zum Kartenlegen angeboten, in denen man selbst sehr fundiert diese interessante Wahrsagekunst erlernen kann. Das Kartenlegen kann also jedem Menschen in vielerlei Situationen helfen, sei es durch Hilfe zur Selbsterkenntnis, durch Entscheidungshilfen oder aber auch durch konkrete Zukunftsvorhersagen.

 

 
Wahrsagen

Die kommende Zeit bringt viel Unbekanntes - die Ungewissheit stellt die Zukunft schon schnell einmal in Frage. Die Realität und das Unbekannte – so fern und doch so nah zugleich. Zwei Gegensätze eigentlich fest vereint und verbunden. Wo der EINE quasi ohne den ANDEREN nicht existierend kann – wie es zum Beispiel, dass es ohne WEISS kein SHCWARZ gibt – ohne das BÖSE kein GUTES – ohne HELL kein DUNKEL - man könnte ewig noch weitere sinnbildliche Beispiel nennen, ein Rattenschwanz ohne Ende in Sicht - die einem zwar bekannt sind, jedoch nicht real wahrgenommen werden.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bestimmen unsere Leben. Sinne der Wahrnehmung bleiben vielen Menschen auf Ewigkeit verborgen und nur wenige unter uns haben die Gabe Wahrsagen zu können. Wahrsagen ist so alt wie die ganze Menschheit an sich selbst! Menschen mit dem siebenten Sinn sind in der Lage die Zukunft vorauszusagen bzw. vorherzudeuten. Ob nun mit dem so genannten mysteriösen zweiten Gesicht oder mit Hilfe von verschiedenen Techniken, Methoden oder Praktiken – Wahrsagen ist ein Phänomen das den Mensch in seinen Bann zieht und das in der Vergangenheit schon immer gemacht hat. Bei den alten Griechen war das Wahrsagen ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Fast jeder kennt den Begriff „Das Orakel von Delphi“. Einer der bekanntesten Seher und Wahrsager ist zweifelsohne Nostradamus gewesen. Fast alle Kriegsherren suchten Rat und Hilfe bei Wahrsagern.

Wahrsagen ist das Unbekannte zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Heute und dem Morgen ohne festen Zeitpunkt - Raum und Zeit sind dabei unwichtig. Im laufe der Zeit über Jahrhunderte hinweg hat sich das Wahrsagen verändert – einst gab es Orakel zu deuten – heute kennt man die hohe Kunst aus der Hand zu lesen, die Gabe des Pendelns oder jene der Karten lesen. Die bekanntesten Karten zum Wahrsagen sind die Tarotkarten. Im Zusammenhang deuten die Karten, je nach Anordnung und Legesystem den Kontext der Zukunft und der Vergangenheit. Eines der einfachsten und zugleich bekanntesten Legesysteme ist das folgende: In bestimmter Vorgehensweise werden die Karten gemischt. Danach muss der Ratsuchende die Karten nach rechts dreimal abheben und aus jedem Stapel eine Karte ziehen. Der linke Stapel steht für die Vergangenheit – der in der Mitte für die Gegenwart und der Rechte für die Zukunft.

Wahrsagen in dieser Form zeigt dem Suchenden schnell seine derzeitige Situation und Lage, sowie die der nahen Zukunft – die allerdings nicht in Tag und Zeit genau festgelegt werden kann. Ein verantwortungsbewusstes Medium wird nie den Tod oder sonstige gravierende und einschneidende Vorraussagungen seinem Gegenüber mitteilen. Mit Gespür und Verstand wird das Wahrsagen eine Hilfestellung für Menschen die Rat sucht. Ungeachtet dessen vermag das Wahrsagen nicht die Gegenwart oder Zukunft zu verändern - nur die Betrachtungsweise und Handhabung wird eine ANDERE.

 

 
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